Glutenfreie Nudeln - ein einfaches Grundrezept

Glutenfreie Nudeln - ein einfaches Grundrezept

Glutenfreie Nudeln - ein einfaches Grundrezept

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HINWEIS: Glutenfrei Backen mit dem Ruut Maniokmehl 

Zutaten für 4 Personen:

  • 130 g Ruut Maniokmehl
  • 50 g Teffmehl
  • 70 g Kartoffelstärke
  • 2 EL (21 g) Flohsamenschalenpulver
  • 5 g Salz
  • 2 Eier, Größe M
  • 3 EL (27 g) Olivenöl
  • 135 ml Wasser

Außerdem: 

eine Pastamaschine, wenn du keine hast, dann kannst du auch ein einfaches Nudelholz benutzen.

ZUBEREITUNG:

Tipp :) Benutze für unsere Rezepte bzw. zum Abwiegen des Mehls ausschließlich eine Küchenwaage.

  1. Gebe alle Zutaten in eine Schüssel und knete sie mit den Händen zu einem glatten Teig.
  2. Forme den Teig zu einer Kugel und lasse ihn mit einem Geschirrhandtuch abgedeckt 10 Minuten ruhen.
  3. Teile nun den Teig in ca. 6 gleichgroße Stücken und rolle jedes Stück mit dem Nudelholz gleichmäßig zu einem kleinen Rechteck aus (ca. 10 x 20 cm). Der Teig sollte noch ca. 2-3 mm dick sein. Achte dadrauf, dass du einigermaßen gerade Kanten hast. Entweder du Schneides die Kanten gerade, oder du klappst den Teig einfach immer wieder ein und rollst ihn wieder etwas aus, bis du ein Rechteck mit geraden Kanten hast.
  4. Nun lässt du den Teig durch deine Nudelmaschine. Fange bei der größten Stufe (1) an und lasse den Teig bis zur Stufe 3 immer wieder durch die Maschine.
  5. Hier kannst du jetzt entscheiden, zu was du deine Nudeln verarbeiten möchtest. Entweder du rollst den Teig noch eine Stufe dünner aus und du verwendest den Teig als:
  • Lasagneplatten,
  • stichst Ravioli aus,
  • oder du lässt ihn (nach Stufe 3) durch den Bandnudelaufsatz. Du kannst ihn auch von Hand zu Bandnudeln schneiden.
  1. Wenn du die Nudeln direkt verwendest, dann koche sie im Salzwasser für 3-4 Minuten gar. Auch die Lasagneplatten müssen vor der Verarbeitung ca. 3-4 Minuten vorgekocht werden. Wenn du Ravioli machst, befülle sie vor dem Kochen.
  2. Wenn du die Nudeln auf Vorrat machst und sie trockenen lässt, dann benötigen sie ca. 5-6 Minuten im kochenden Salzwasser.

Nudeln auf Vorrat:

Du kannst einfach eine große Menge Nudeln machen und diese als Lasagneplatten oder Bandnudeln hängend trocknen lassen. Die Nudeln halten sich so in einem Vorratsglas ein paar Wochen.

Tipp:

Wenn du keine Pastamaschine hast, dann kannst du den Teig auch nur mit einem Nudelholz ausrollen. Hier ist es allerdings schwieriger, den Teig wirklich dünn und gleichmäßig auszurollen. Es funktioniert aber auch.

Rezept von: Johanna Klingenberg

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1 Kommentar

Nach diesem Rezept habe ich nun schon viele Male Nudeln gemacht (Lasagneplatten, Tagliatelle und Spaghetti).

Der Teig ist perfekt zu verarbeiten!
Die rohen Nudeln kleben überhaupt nicht zusammen. Man kann ihn sehr dünn mit der Nudelmaschine ausrollen, er reißt nie ein.
Und wenn zeitlich mal etwas dazwischen kommt, hält der Teig sich im Kühlschrank in ein Geschirrtuch gewickelt in einer verschlossenen Dose ohne Einbußen bis zum nächsten Tag.

Die Nudeln gelingen jedes Mal und sind total lecker; auch unser Baby liebt sie und verträgt sie bestens :)

Allerdings habe ich das Rezept etwas abgewandelt. Um es (quasi vollständig) lektinfrei zu bekommen, verwende ich ein anderes Hirsemehl und ein anderes Stärkemehl. So sind die Nudeln auch für (sehr) empfindliche Bäuche wunderbar verträglich.

- statt Teff(hirse)mehl, verwende ich Sorghum-Hirse-Mehl (wichtig: aus geschälter Hirse. Die Lektine der Hirse sitzen in der Schale)
- statt Kartoffelmehl nehme ich Tapiokastärke, so ist das Rezept auch frei von Nachtschatten

Danke für dieses wundervolle Rezept! <3

Marina

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